Jugendfreizeit in Norwegen

© Konrad Opitz
Veröffentlicht am So., 16. Sep. 2018 17:57 Uhr
Freizeiten

Vom 5. bis zum 18. Juli fand die Jugendfreizeit nach Norwegen (Brennabu) statt. Der kleine Ort liegt in der Nähe von Lillehammer, der norwegischen Stadt die als Skiort bekannt ist und im Jahr 1994 der Austragungsort für die olympischen Winterspiele war.

Aus der Jesus-Christus-Gemeinde und aus unserer Gemeinde kamen die 42 Jugendlichen und wir acht jungen Erwachsenen des Leitungsteams. Zusammen erkundeten wir in knapp zwei Wochen die abwechslungsreiche Landschaft Norwegens, die von hohen Bergen, zahlreichen Wäldern, vielen Seen gezeichnet und wenig Menschen und Tieren gezeichnet ist. Mit Wanderungen, sowohl zu Fuß als auch auf dem Wasser, erkundeten wir die vielseitige Landschaft rund um Brennabu. In der zweiten Wochenhälfte hatten unsere Jugendlichen unter Anleitung professioneller Bergsteiger die Möglichkeit sich selbst im Bergsteigen auszuprobieren. Für viele Jugendliche war es das erste Mal, dass sie sich auf Wanderung begaben oder sich im Klettern erprobten. Sie konnten dabei ihre eigenen Grenzen und ihren Zusammenhalt als Gruppe austesten und viele neue Erfahrungen machen.  

Dank der vielen Ausflugsmöglichkeiten verbrachten wir nur wenig Zeit in unserem Feriendorf Brennabu. Die Zeit dort verbrachten wir mit verschiedenen Themenrunden, Workshops und Spielrunden oder im und am See, am Fuße des Hügels auf dem sich das Feriendorf befand. Die Tage in Norwegen, die im Sommer eigentlich nie richtig enden da der Himmel auch Nachts hell bleibt, schlossen wir mit verschiedenen Abendandachten ab.

Die Ruhe und Gelassenheit die Norwegen und seine wenigen Bewohner ausstrahlen, hatte auch unsere Gruppe bald erfasst und half uns u. a. dabei, die aufgetretenen Herausforderungen gemeinsam zu meistern und eine insgesamt sehr schöne Zeit in Norwegen zu erleben.
Wir danken dem Melanchthon-Kirchencafe und den privaten Spendengebern, dass sie durch ihre finanzielle Unterstützung vielen Jugendlichen diese schöne und abenteuerliche Zeit in Norwegen ermöglichten.

Gemeindepädagoge Konrad Opitz

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